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FDP Frauen steigen mit 12 top Kandidatinnen ins Rennen - Medienmitteilung

FDP Frauen Kanton St.Gallen haben ihre Nationalratsliste nominiert

Mit 12 kompetenten und engagierten Persönlichkeiten treten die FDP Frauen Kanton St.Gallen für die Nationalratswahlen an. Die Zielsetzung ist klar: Mit 2% Wähleranteil soll der Weg für eine Frau nach Bern geebnet werden. Mittelfristig wollen die FDP Frauen den Anteil an FDP-Kantonsrätinnen auf 40% erhöhen.

Am 22. November 2018 haben die FDP Frauen des Kantons St.Gallen ihre Kandidatinnen für die Nationalratswahlen 2019 nominiert. 12 kompetente Frauen aus verschiedensten Regionen des Kantons, aus allen Altersgruppen und mit vielfältigen, unterschiedlichen Lebenshintergründen wollen am 20. Oktober 2018 für 2% Wähleranteil kämpfen. Die Nominationsversammlung fand im Freien statt, direkt beim Vadiandenkmal in der Stadt St.Gallen. Eröffnet wurde die Versammlung von Elisabeth Zwicky Mosimann, Präsidentin der FDP Frauen Kanton St.Gallen und Vizepräsidentin der FDP des Kantons St.Gallen. Sie war sichtlich stolz, dass knapp 50 Frauen und Männer den Weg nach St.Gallen gefunden hatten und damit der Nationalratsliste gehörig Schub verleihen. Die Grussworte der Parteileitung der FDP des Kantons St.Gallen überbrachte Fraktionspräsident und Kantonsrat Beat Tinner. Er zeigte sich überzeugt, dass die Liste der FDP Frauen der optimale Weg zur Frauenförderung sei und dass ein höherer Frauenanteil in den verschiedenen Behörden und Gremien nicht nur der FDP, sondern dem Land und dem Kanton gut tun werde.

Kompetenz und Persönlichkeit

Die Wahlkampfleiterin, Fabienne Bünzli, ging in ihrer Rede insbesondere auf die historische Dimension der Frauenliste ein. So handelt es sich hierbei um die erste Frauenliste der FDP, ja des bürgerlichen Lagers überhaupt im Kanton St.Gallen. Die FDP Frauenliste leiste einen wichtigen Beitrag dazu, mehr Frauen für politische Ämter zu gewinnen. Dies sei aber kein Selbstzweck, betonte sie. «Es geht nicht darum, auf Biegen und Brechen gleich viele Frauen wie Männer in der politischen Verantwortung zu sehen. Es geht darum, dass wir fähige Menschen in die Politik miteinbinden und dort ansetzen, wo es am meisten Potential gibt – nämlich bei den Frauen.» Das freisinnige Rezept heisse, Chancengleichheit und Vorbilder schaffen, führte Bünzli weiter aus. Es sei ihr dementsprechend eine grosse Freude und Ehre, mit 12 top Kandidatinnen ins Nationalratsrennen zu steigen. Diese Frauen seien auf der Liste, weil sie Persönlichkeiten sind, die wirklich etwas auf dem Kasten haben und über einen beeindruckenden Leistungsausweis verfügen.

Kandidatinnen vollends überzeugt

Fabienne Bünzli ging in ihrer Rede auch darauf ein, dass verschiedene Medien kolportiert hätten, dass die Frauenliste eine «Alibiübung», oder ein «Marketinggag» sei. Sie hielt klar und deutlich dagegen: «Die Frauenliste ist ein ganz zentraler Katalysator für unser übergeordnetes und langfristiges Ziel: mehr Frauen in der St.Galler Politik.» Mit der Liste verfolgen die FDP Frauen zwei Ziele: In Bezug auf die Nationalratswahlen streben sie einen Wähleranteil von 2% an. Mittelfristig streben die FDP Frauen einen Frauenanteil in der FDP-Kantonsratsfraktion von 40% an. Die Frauenliste zeigt auf, wie viele fähige und kompetente Frauen im Freisinn aktiv sind. Diesen Schub wollen die FDP Frauen dementsprechend auch in die folgenden kantonalen und kommunalen Wahlen mitnehmen.

Eine Frau nach Bern

In den letzten Tagen haben wurden mit Susanne Vincenz-Stauffacher, Ingrid Markart und Karin Weigelt gleich drei sehr fähige Frauen von ihren Regionalparteien zu Handen der FDP Kantonalpartei portiert. Sie gehören sicherlich zu den Favoritinnen im Rennen um die Nationalratssitze. Mit den zusätzlichen Stimmen leisten die FDP Frauen einen Beitrag dazu, dass eine Frau den Sitz von Walter Müller übernehmen oder sogar einen dritten Sitz holen kann. Frauenförderung hört für die FDP Frauen aber nicht bei der eigenen Liste auf. Darum unterstützen die FDP Frauen die Kandidatinnen auf der Hauptliste ausdrücklich und gerne.

 

Nationalratsliste

  • Louise Blanc Gähwiler, lic. iur, RA, Mitglied Geschäftsprüfungskommission Gemeinde Kirchberg, Gerichtsschreiberin am Verwaltungsgericht, Vizepräsidentin FDP Kirchberg, Kirchberg SG, 01.11.1979
  • Elisabeth Brunner-Müller, Kantonsrätin, Gemeinderätin, Krankenpflegerin FA SRK, Präsidentin FDP See-Gaster (bis Ende 2018); Vorstandsmitglied FDP See-Gaster (per 2019), Schmerikon, 20.02.1973
  • Fabienne Bünzli, M.A. UZH in Sozialwissenschaften, Doktorandin & wissenschaftliche Mitarbeiterin, Vorstandsmitglied FDP Frauen Kt. SG, Wittenbach (Berg SG), 23.09.1990
  • Zahra Fawzi, M.A. HSG in Law & Economics, Juristin/Associate bei einer Anwaltskanzlei, Vorstandsmitglied FDP Rebstein, Rebstein (Umzug nach Heerbrugg geplant), 07.02.1987
  • Katrin Frick, Kantonsrätin, Schulpräsidentin & Vizestadtpräsidentin, Buchs SG, 09.09.1962
  • Yvonne Keller, eidg. Marketingplanerin, FA Finanz- und Rechnungswesen AKAD, Gemeinderätin, Unternehmerin, Präsidentin FDP Oberbüren, Mitglied GPK evang. Kirchgemeinde Niederuzwil, Oberbüren, 06.12.1968
  • Cornelia Kunz, Betriebsökonomin FH, Klinikmanagerin Medizinische Kliniken SRFT, Mitinhaberin Bau- und Projektleitungsbüro, Vizepräsidentin FDP Wil, Bronschhofen, 21.10.1982
  • Stephanie Lippuner, Mitglied Geschäftsprüfungskommission Ortsgemeinde Grabs, Sachbearbeiterin Treuhand & Studentin FH, Grabs, 04.12.1994
  • Darja Patricia Meisterhans, Studentin Gesundheitswissenschaften & Technologie, Zuzwil, 10.10.2000
  • Dr. med. vet. Brigitte Pool, Kantonsrätin, Tierärztin, Vorstandsmitglied FDP Uznach, Uznach, 20.01.1960
  • Isabel Schorer, lic. oec. publ. / MBA, MAS, Kantonsrätin, Mitglied der Geschäftsleitung, St.Gallen, 07.08.1978
  • Flavia Sutter, Berufsfachschullehrerin GBS St.Gallen, Parteileitungsmitglied FDP Stadt St.Gallen, 05.05.1979

Medienmitteilung als PDF: Medienmitteilung vom 25. November 2018

 

Medienberichte zu diesem Thema:

Karin Keller-Sutter als Vorbild für Frauen - Medienmitteilung

«Freude herrscht» bei den FDP Frauen Kanton St.Gallen: heute Nachmittag hat Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter ihre Kandidatur für die Nachfolge von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann bekannt gegeben. Die FDP Frauen Kanton St.Gallen sind begeistert von diesem Entscheid und sichern Karin Keller-Sutter ihre volle Unterstützung zu.

Karin Keller-Sutter bringt die idealen Voraussetzungen für das Amt als Magistratin mit. Liest sich doch ihr Leistungsausweis äusserst beeindruckend: als einflussreiche Ständerätin mit Regierungserfahrung brilliert sie nicht nur durch ihre profunden Kenntnisse des Parlamentsbetriebs, sondern auch durch ihre langjährige Führungserfahrung. Zudem hat sich Karin Keller-Sutter als hervorragende Brückenbauerin erwiesen. Ihre Fähigkeit, auf die Menschen einzugehen und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, ist nicht zuletzt auch dem Umstand zu verdanken, dass sie mehrere Sprachen fliessend spricht. Gerade in einem mehrsprachigen Land wie der Schweiz ist dies von grossem Wert. Aber auch ihre Dossierfestigkeit sowie ihre Herzlichkeit und Bodenständigkeit haben dabei immer wieder den Weg für gemeinsame Lösungen geebnet.

Gerade auch aus Sicht der Frauen setzt Karin Keller-Sutter mit ihrer Kandidatur ein enorm wichtiges Zeichen. Mit ihrem beeindruckenden Werdegang und ihren ausgewiesenen Kompetenzen nimmt Karin Keller-Sutter eine wichtige Vorbildrolle ein. Die FDP Frauen Kanton St.Gallen sind überzeugt, dass Karin Keller-Sutter durch ihr Schaffen viele Frauen ermutigt, sich ebenfalls in der Politik zu engagieren und sich für eine freiheitliche, liberale Gesellschaft einzusetzen.

Für die FDP Frauen Kanton St.Gallen ist daher klar: Karin Keller-Sutter gehört in den Bundesrat!

Medienmitteilung als PDF: Medienmitteilung vom 09.10.2018

Ein überzeugtes Ja zur Theatersanierung - Medienmitteilung

Die Aufführungen und Inszenierungen des Theater St.Gallen haben zwar internationale Strahlkraft und bewegen sich auf Weltklasse-Niveau – baulich blättert der Lack aber wortwörtlich ab. Die FDP Frauen St.Gallen stimmen daher am 4. März überzeugt JA zur dringend notwendigen Sanierung des Theaters.
 
Anlässlich ihrer Hauptversammlung im November 2017 unternahmen die FDP-Frauen einen Rundgang durchs Stadttheater und konnten sich unter fachkundiger Führung hinter und vor den Kulissen von der Dringlichkeit der Theatersanierung überzeugen. Es bestehen keine Zweifel, dass die durchwegs zweckmässigen Instandsetzungsarbeiten ohne Aufschub in Angriff genommen werden müssen, um die Fortführung des heutigen Betriebs zu ermöglichen.
 
Das Theater St. Gallen geniesst mit seinem breit gefächerten Programm grosse Beliebtheit in der Bevölkerung. Das Renommee des Theaters geht dabei weit über die Kantonsgrenze hinaus. Locken doch beispielsweise die Musical-Welturaufführungen regelmässig eine internationale Besucherschaft nach St.Gallen. Diesen Publikumsmagneten, der sich auch zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt hat, gilt es als kulturellen Leuchtturm der Ostschweiz zu erhalten.
 
Die FDP-Frauen empfehlen mit Überzeugung, am 4. März ein Ja zur Theatersanierung in die Urne zu legen.
 
   

 

FDP Frauen Kanton St.Gallen auf Erfolgskurs

Langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Bevor wir uns aber den Festlichkeiten widmen, möchten wir Ihnen über unsere Highlights und die wichtigsten Veränderungen 2016 berichten. Zudem werfen wir einen Blick auf die kommenden Events und Abstimmungen.

Erfolgreiches Wahljahr für uns Frauen
Aus Sicht der FDP Frauen Kanton St.Gallen war 2016 ein äusserst „gefreutes“ Jahr. So sind wir neu mit 4 Mandatsträgerinnen im Kantonsrat vertreten. Das entspricht einem Sitz mehr als in der vorherigen Legislaturperiode. Damit setzte sich unsere „Wahlkampf-Erfolgsreihe“ fort, die mit der glanzvollen Wiederwahl unserer Ständerätin, Karin Keller-Sutter, ihren Anfang genommen hat. Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen gewählten FDP Frauen zur Wahl gratulieren und Ihnen für ihr Engagement auf nationaler, kantonaler sowie kommunaler Ebene danken.

FDP Frauen auch bei Jungen beliebt
Auch im Vorstand hat sich etwas bei uns getan: Im Rahmen unserer Hauptversammlung wählten wir Fabienne Bünzli neu ins Gremium. Die 26-jährige verfügt über einen Masterabschluss der Universität Zürich und amtet zudem als Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen. Dieser „Zuwachs“ bestätigt uns darin, dass die Anliegen der FDP Frauen auch bei jüngeren Mitgliedern Anklang finden.

Dennoch gab es einen Wehrmutstropfen. Schliesslich gab unser langjähriges und verdientes Vorstandsmitglied, Jennifer Deuel, ihren Rücktritt bekannt. Mit ihrer kreativen und proaktiven Art hat sie das Bild der FDP Frauen positiv mitgeprägt und für Schwung gesorgt. So stellte sie ihr Gespür für politische Themen und zündende Ideen immer wieder unter Beweis. Wir entbieten Jennifer daher ein grosses und herzliches Dankeschön und hoffen, auch weiterhin auf Ihre Unterstützung zählen zu dürfen.

3x JA-Parole am 12. Februar 
Obwohl Weihnachten vor der Türe steht, blieb in der Politik bislang wenig Zeit für Besinnlichkeit. Gelangen am 12. Februar doch drei eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung, die bereits im Vorfeld für Kontroversen sorgen. Die Rede ist von der Unternehmenssteuerreform III (USR III), vom Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) sowie vom Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration.

Vor allem die USR III erhitzte bislang die Gemüter. Schliesslich haben die Linken und Gewerkschaften bereits das Referendum dagegen ergriffen. Die Vorlage ist jedoch nötig und sinnvoll, da sie einen wichtigen Beitrag für eine innovative, attraktive Schweiz leistet und ein faires Steuersystem ermöglicht. Diese Einschätzung teilen auch die die FDP Frauen Schweiz. Haben sie doch anlässlich ihrer letzten Mitgliederversammlung 3 x die Ja-Parolebeschlossen.

Damit die USR III vom Stimmvolk angenommen wird, ist es wichtig, dass auch wir uns engagieren. Helfen Sie daher mit und tragen Sie sich im Komitee St.Gallen-Appenzell „Steuerreform JA“ ein. Hier geht’s zum Link.

Hauptversammlung der FDP Frauen Schweiz am 1. April 2017 in Zürich
Mit Spannung erwarten wir die HV der FDP Frauen Schweiz am 1. April 2017. Zum einen wählen wir die Nachfolgerin für Präsidentin Carmen Walker-Späh. Zum anderen widmen wir uns einer brisanten und äusserst umstrittenen Vorlage. So wird Nationalrätin Christa Markwalder die Revision des Aktienrechts vorstellen und erläutern. Dabei gibt aus Sicht der Frauen besonders ein Aspekt zu reden: Die vom Bundesrat geplante Einführung eines Richtwerts für Quoten in Aktiengesellschaften. Solche Regulierungen sind ein Thema, das Frauen jeglicher politischer Ausrichtung seit langem bewegt. Die Hauptversammlung ist daher eine einmalige Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren und mitzubestimmen, wie sich die FDP Frauen diesbezüglich positionieren. Für alle FDP Frauen ist dieser Termin ein Muss!

Frohe Festtage!
Um auch nächstes Jahr wieder mit vollem Elan für die Anliegen freisinniger Frauen einzustehen, gönnen wir uns über die Festtage eine verdiente „Verschnaufpause“. Daher wünschen wir Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden bereits jetzt eine schöne Weihnachtszeit. Geniessen Sie die besinnlichen Dezembertage und starten Sie gut ins neue Jahr!

Für die moderne, freisinnige Frau - Medienmitteilung

Hauptversammlung FDP Frauen Kanton St.Gallen

Am Dienstag führten die FDP Frauen Kanton St.Gallen ihre jährliche Hauptversammlung im Werk1 in Gossau durch. Dabei liessen sie das vergangene Jahr Revue passieren und blickten in die Zukunft. Die bisherigen Erfolge bestärken die FDP Frauen darin, sich auch künftig als Sprachrohr für die liberale, moderne und freisinnige Frau einzusetzen. Mit Fabienne Bünzli erhalten die FDP Frauen zudem Verstärkung im Vorstand. Gleichzeitig galt es, Abschied zu nehmen. So trat Jennifer Deuel nach langjähriger Mitarbeit im Vorstand zurück.

Gossau. Die FDP Frauen Kanton St.Gallen blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. So sind die Freisinnigen Frauen neu mit 4 Mandatsträgerinnen im Kantonsrat vertreten. Das ist ein Sitz mehr als in der vorherigen Legislaturperiode. Des Weiteren konnten die FDP Frauen einen Mitgliederzuwachs verzeichnen. „Das zunehmende Interesse an unserer Vereinigung freut uns und zeigt, dass es viele politisch interessierte, bürgerliche Frauen im Kanton St.Gallen gibt. Diese Personen möchten wir auch in Zukunft abholen und gezielt fördern“ betonte Präsidentin Elisabeth Zwicky Mosimann in ihrem Jahresbericht. Zu dieser Unterstützung gehört auch, den Mitgliedern eine Austauschplattform zu bieten. Im Sinne des Networkings führten die FDP Frauen daher verschiedene Events durch. So beteiligten sie sich am bürgerlichen Programm des Gleichstellungsmonats. Ausserdem organisierten sie in Zusammenarbeit mit der F-Info Veranstaltungen zum Finanz- und Werkplatz Schweiz und zum humanitären Völkerrecht.

Zuwachs im Vorstand
Die FDP Frauen Kanton St.Gallen freuen sich über eine Verjüngung ihres Vorstandes. So wurde Fabienne Bünzli neu ins Gremium gewählt. Die 26-jährige verfügt über einen Masterabschluss der Universität Zürich in Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Sie arbeitet als Projektleiterin in einer Ostschweizer Agentur für Wirtschafts- und Kommunikationsberatung. Ihre politische Laufbahn startete Fabienne Bünzli als Gründungsmitglied der Jungfreisinnigen Toggenburg. Derzeit amtet sie als Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen.

Ein grosses Dankeschön an Jennifer Deuel
Im Rahmen der HV kam aber auch ein wenig Wehmut auf. So verabschiedeten die FDP Frauen ihr langjähriges Vorstandsmitglied, Jennifer Deuel. Mit ihrer kreativen und proaktiven Art hat sie das Bild der FDP Frauen positiv mitgeprägt und für Schwung gesorgt. So stellte sie ihr Gespür für politische Themen und zündende Ideen immer wieder unter Beweis. Zudem hat Jennifer Deuel dank ihrer breiten, parteiübergreifenden Vernetzung dazu beigetragen, dass die FDP Frauen als starke Kraft wahrgenommen werden.

Spannendes Rahmenprogramm
Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung der FDP Frauen. Auf eine positive Resonanz stiess dabei auch die Besichtigung der Käsekonditorei Eberle, die vorgängig zur HV stattfand. Nach speditiver Abwicklung der übrigen Geschäfte genossen die Teilnehmerinnen ein gemütliches Beisammensein beim Nachtessen.

Hier geht’s zur Medienmitteilung.

Regierungsratswahlen Marc Mächler - Medienmitteilung

Erfahrung, menschliche Qualitäten und Glaubwürdigkeit überzeugen

 
Die FDP Frauen St.Gallen unterstützen Marc Mächler im zweiten Wahlgang für die Regierungsratswahlen. Er hat im ersten Wahlgang ein ausgezeichnetes Resultat erzielt, und er hat auch im zweiten Wahlgang beste Chancen, gewählt zu werden.
 
Marc Mächler hat in seiner langjährigen politischen Laufbahn sowohl Sachkompetenz als auch Engagement bewiesen. Nicht nur seine Erfahrung als Politiker und Berufsmann bekräftigt seine Eignung für die höchste exekutive Behörde im Kanton, auch seine menschlichen Qualitäten überzeugen. Er war langjähriges Pfadi-Mitglied und setzt sich neben seinen vielen sonstigen Aktivitäten auch in der Kleika, einer sozialen Institution für die Wiedereingliederung von erwerbslosen Frauen ins Arbeitsleben, tatkräftig ein. Marc Mächler lebt mit seiner Familie vor, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Ehepartner – einem Kernanliegen der FDP Frauen – auch bei einem überdurchschnittlichen Engagement möglich ist. Die FDP Frauen haben mit Marc Mächler immer ausgezeichnet zusammengearbeitet und sind davon überzeugt, dass mit Marc Mächler ein erfahrener, glaubwürdiger Kandidat zur Wahl steht, der immer auch die Interessen von Frauen und Familien vertreten hat und weiterhin vertreten wird. Deshalb setzen sich im überparteilichen Komitee «Frauen für Marc Mächler» aktive Politikerinnen aus verschiedenen Parteien mit Überzeugung für Marc Mächler ein.
 

«Frauen für Marc Mächler» finden Sie unter www.marcmaechler.ch/komitee-frauen-fuer-marcmaechler.

 

 

Die Medienmitteilung als PDF finden Sie hier: Medienmitteilung Unterstützung Marc Mächler
   

 

Abstimmung Februar 2016 - Medienmitteilung

Keine unnötigen Experimente!

Nein zur Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft und Nein zur der Einschränkung des Rechtsstaates
Wahlwerbung ist ein schlechter Ratgeber bei Sachabstimmungen. Und um etwas Anderes handelt es sich bei den beiden Initiativen nicht. Die Abschaffung der Heiratsstrafe wäre zwar auch uns Frauen willkommen, aber nicht um den Preis eines Rückschritts in veraltete Gesellschaftsmodelle. Eine Annahme der Initiative würde bedeuten, dass eine gute Lösung, wie etwa ein Splitting-Modell, von vorneherein nicht mehr verfolgt werden könnte.
 
Nicht nur schlecht, sondern auch überflüssig ist die Durchsetzungsinitiative. Sie ist ein frontaler Angriff auf die Gewaltenteilung, die ein wichtiger Pfeiler unserer Demokratie ist. Wollen wir wirklich einen langen Katalog von Delikten, ein wildes Durcheinander, in die Verfassung schreiben? Nicht einmal die Initianten sind sich einig, welches die Auswirkungen im Detail sind und wer die Betroffenen sein werden. Es ist absurd, mit einer Verfassungsbestimmung Gesetzestexte im Detail zu ändern, und wir haben Richter, denen wir vertrauen können. Die Initiative ist auch überflüssig, die entsprechenden Vorschriften bestehen bereits und können sofort angewendet werden, sofern die Initiative abgelehnt wird.
 
Die FDP Frauen St.Gallen legen Wert darauf, in einem modernen Rechtsstaat zu leben und alle ihre Mitbürger fair und konsequent zu behandeln.
 
   

 

«Führen und verführen» auf dem «Roten Platz»

Die FDP-Frauen des Kantons St.Gallen haben ihren Wahlkampf lanciert. Die öffentliche Aktion am vergangenen Samstag auf dem «Roten Platz» in St.Gallen stand unter dem Titel «Führen und verführen». Die Gäste lernten die liberalen Nationalratskandidatinnen kennen und wurden kulinarisch verwöhnt.

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Sieben Frauen der FDP des Kantons St.Gallen steigen in diesem Jahr ins Rennen um einen Sitz im Nationalrat. Sie kandidieren auf der FDP-Liste, für die Jungfreisinnigen (JFSG) sowie für die Umweltfreisinnigen (UFS). Zum Wahlkampfauftakt präsentierten sich die freisinnigen Frauen im Rahmen einer Aktion auf dem «Roten Platz» im Zentrum der Stadt St.Gallen. Der Anlass kombinierte unter dem Motto «Führen und verführen» politische Informationen, lockere Gespräche und Verpflegung. Im Zentrum standen die sieben Kandidatinnen. Sie stellten sich und ihre politischen Positionen den Besucherinnen und Besuchern kurz vor. Dabei zeigte sich: Das Spektrum der vertretenen Themen reicht weit, richtet sich aber stets nach den liberalen Grundsätzen.

Beispiel für Standorterfolg

Die Besucherinnen und Besucher wurden für ihr Kommen belohnt: Für die Bewirtung sorgte «tibits», der Spezialist für vegetarische Köstlichkeiten, der in naher Zukunft auch ein Lokal in St.Gallen betreiben wird. Die Ansiedlung der Zürcher Gastronomiekette zeigt, dass die Region ein interessanter Standort für Unternehmen ist. Die Förderung der Wirtschaft und der Abbau von Bürokratie, Steuern und Gebühren ist denn auch eines der zentralen Anliegen der FDP-Frauen, wie aus den Voten der Kandidatinnen hervorging. Viele von ihnen sind selbst unternehmerisch oder in verantwortungsvoller Position tätig und sprachen sich für die Entlastung der Unternehmen aus.

 Führung mit Architekt

Ein weiterer Programmpunkt, der bei den Gästen auf grosses Interesse stiess, waren zwei Führungen durch den «Roten Platz» unter der Leitung des verantwortlichen Architekten Carlos Martinez. Er gab einen Einblick in die Entstehung des Platzes, der inzwischen weit über St.Gallen hinaus bekannt ist und der ebenfalls ein Beispiel für gelungene Standortpolitik ist.

 Die FDP-Frauen des Kantons St.Gallen haben bei der Suche nach Kandidatinnen auch darauf geachtet, dass verschiedene Regionen des Kantons vertreten sind. Am 18. Oktober zur Wahl in den Nationalrat antreten werden: Elisabeth Brunner-Müller, Fabienne Bünzli, Kathrin Gabathuler, Kathrin Metzler, Isabel Schorer, Imelda Stadler und Elisabeth Zwicky Mosimann. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden unter www.fdpfrauen-sg.ch.

Abstimmung Juni 2015 - Medienmitteilung

Nein zur Stipendieninitiative, denn die Kantone sollen ihre Kompetenzen behalten

Ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ für Studenten, wie dies der Verband der Schweizer Studieren- denschaften VSS verlangt, lehnen die FDP Frauen des Kantons St. Gallen ab. Sie unterstützen hingegen die Harmonisierung der Ausbildungsbeiträge für alle Arten von Lehrgängen, auch für Lehrlinge und Gymnasiasten

Die Initiative will das Stipendienwesen beim Bund zentralisieren, sieht aber keine Beiträge für Lehrlinge und Gymnasiasten vor. Dies steht im Widerspruch zum Anspruch der Initianten, mit der Initiative die Chancengleichheit zu erreichen. Die FDP Frauen St.Gallen unterstützen demgegenüber die Bemühungen, die Ausbildungsbeiträge für alle Ausbildungsgänge, nicht nur für die akademische Ausbildung, zu harmonisieren, wie dies bereits beschlossen wurde. Keinesfalls soll das Stipendienwesen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen der Studentenschaft zentralisiert werden, weil dadurch jegliche Motivation für eine weitere Harmonisierung, auch für die nichtakademische Ausbildung, entfällt. Durch die Initiative würden Mehrausgaben von CHF 500 Millionen verursacht. Das können und wollen wir uns nicht leisten, insbesondere nicht für einseitige Unterstützungsleistungen. Die Zuständigkeit soll bei den Kantonen bleiben, denn diese kennen die Bedürfnisse ihrer Auszubildenden besser.

Medienmitteilung Stipendieninitiative Juni 2015

Abstimmungen Juni 2015 - Medienmitteilung

Ja zu einer zeitgemässen Fortpflanzungsmedizin

Grosse Chance für Familien mit Gen-Defekten und damit eine grosse Erleichterung für betroffene Frauen. Die neue Verfassungsbestimmung kommt dann zur Anwendung, wenn bei einer künstlichen Befruchtung die Übertragung einer schweren Krankheit nicht anders verhindert werden kann.

Die FDP Frauen St.Gallen unterstützen diese Vorlage, mit welcher in der Schweiz eine Verfassungsgrundlage für die Fortpflanzungsmedizin geschaffen wird, denn damit können gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind reduziert werden. Bei der Vorlage handelt es sich um eine gute, massvolle und vertretbare Lösung, welche dem medizini- schen Handeln auch klare Grenzen setzt. Mit „Babys aus dem Katalog“ hat die Verfassungsbestimmung nichts zu tun, denn solche missbräuchlichen Anwendungen bleiben weiterhin verboten. In bester liberaler Tradition wird die Eigenverantwortung der Eltern gestärkt, denn die betroffenen Eltern können sich jederzeit auch gegen vorgeburtliche Tests entscheiden. Menschenwürde, Persönlichkeit und Familie werden weiterhin geschützt.

Medienmitteilung Präimplantationsdiagnostik Abstimmung Juni 2015