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Ein überzeugtes Ja zur Theatersanierung - Medienmitteilung

Die Aufführungen und Inszenierungen des Theater St.Gallen haben zwar internationale Strahlkraft und bewegen sich auf Weltklasse-Niveau – baulich blättert der Lack aber wortwörtlich ab. Die FDP Frauen St.Gallen stimmen daher am 4. März überzeugt JA zur dringend notwendigen Sanierung des Theaters.
 
Anlässlich ihrer Hauptversammlung im November 2017 unternahmen die FDP-Frauen einen Rundgang durchs Stadttheater und konnten sich unter fachkundiger Führung hinter und vor den Kulissen von der Dringlichkeit der Theatersanierung überzeugen. Es bestehen keine Zweifel, dass die durchwegs zweckmässigen Instandsetzungsarbeiten ohne Aufschub in Angriff genommen werden müssen, um die Fortführung des heutigen Betriebs zu ermöglichen.
 
Das Theater St. Gallen geniesst mit seinem breit gefächerten Programm grosse Beliebtheit in der Bevölkerung. Das Renommee des Theaters geht dabei weit über die Kantonsgrenze hinaus. Locken doch beispielsweise die Musical-Welturaufführungen regelmässig eine internationale Besucherschaft nach St.Gallen. Diesen Publikumsmagneten, der sich auch zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt hat, gilt es als kulturellen Leuchtturm der Ostschweiz zu erhalten.
 
Die FDP-Frauen empfehlen mit Überzeugung, am 4. März ein Ja zur Theatersanierung in die Urne zu legen.
 
   

 

Einladung Hauptversammlung 2017

Einladung: Hauptversammlung FDP Frauen Kanton St.Gallen

 
 

Veranstaltungsdaten

Datum: Dienstag, 20. November 2017
Zeit: Führung ab 16.45 Uhr, Hauptversammlung ab 18.30 Uhr
Ort:  Führung: Theater St.Gallen, Nachtessen: Restaurant Candela 
Anmeldung: Für die Führung und Nachtessen bis 14. November 2017
Weitere Informationen: Einladung HV 2017
 

Anfahrtskarte: Theater St.Gallen

 

Anfahrtskarte: Restaurant Candela 

 

Hauptversammlung 2017 FDP Frauen Kanton St.Gallen

Save the Date: Führung im Theater St.Gallen und Hauptversammlung 

 
Schon bald steht das Theater St.Gallen im Rampenlicht des öffentlichen Interesses. So ist der 1968 eröffnete Betonbau langsam in die Jahre gekommen – kein Wunder, schliesslich erhielt das Theater seit seinem Bau noch nie eine «Generalüberholung». Gegen die geplante Sanierung des Stadttheaters für 48,6 Millionen Franken hat sich jedoch vor allem aus dem SVP-Lager Widerstand geregt. So hat der Kantonsrat kürzlich mit 43 Stimmen das Ratsreferendum beschlossen. Die Kreditvorlage kommt daher vors Volk.

Bis es aber soweit ist, haben wir die einzigartige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Theaters zu werfen. So erhalten wir im Rahmen unserer Vereinsversammlung eine exklusive Führung durch die Räumlichkeiten der Kulturinstitution. Im Sinne eines «Save the Date» möchten wir Sie bereits vorab über die Veranstaltung informieren. 

Veranstaltungsdaten

Datum: Dienstag, 20. November 2017
Zeit: Führung Theater ab 17.00 Uhr, anschliessend Hauptversammlung und Nachtessen
Anmeldung: für die Führung und Nachtessen an info@fdpfrauen-sg.ch
 
Alle weiteren Informationen zum Anlass werden noch bekannt gegeben. Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!
In diesem Sinne bedanken wir uns bereits jetzt für Ihre Anmeldung und hoffen, Sie möglichst zahlreich am Anlass begrüssen zu dürfen.
 

HV FDP Frauen Kanton St.Gallen

Einladung: Hauptversammlung FDP Frauen Kanton St.Gallen

 

Veranstaltungsdaten

Datum: Dienstag, 15. November 2016
Zeit: Führung ab 16.00 Uhr, Hauptversammlung ab 18.15 Uhr
Ort:  Führung: Gebrüder Eberle AG, Hauptverammlung: Werk 1
Anmeldung: Für die Führung und Nachtessen bis 9. November 2016
Weitere Informationen: Einladung als PDF
 

Anfahrtskarte Gebrüder Eberle AG

 

Anfahrtskarte Werk 1

 

Abstimmung Februar 2016 - Medienmitteilung

Keine unnötigen Experimente!

Nein zur Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft und Nein zur der Einschränkung des Rechtsstaates
Wahlwerbung ist ein schlechter Ratgeber bei Sachabstimmungen. Und um etwas Anderes handelt es sich bei den beiden Initiativen nicht. Die Abschaffung der Heiratsstrafe wäre zwar auch uns Frauen willkommen, aber nicht um den Preis eines Rückschritts in veraltete Gesellschaftsmodelle. Eine Annahme der Initiative würde bedeuten, dass eine gute Lösung, wie etwa ein Splitting-Modell, von vorneherein nicht mehr verfolgt werden könnte.
 
Nicht nur schlecht, sondern auch überflüssig ist die Durchsetzungsinitiative. Sie ist ein frontaler Angriff auf die Gewaltenteilung, die ein wichtiger Pfeiler unserer Demokratie ist. Wollen wir wirklich einen langen Katalog von Delikten, ein wildes Durcheinander, in die Verfassung schreiben? Nicht einmal die Initianten sind sich einig, welches die Auswirkungen im Detail sind und wer die Betroffenen sein werden. Es ist absurd, mit einer Verfassungsbestimmung Gesetzestexte im Detail zu ändern, und wir haben Richter, denen wir vertrauen können. Die Initiative ist auch überflüssig, die entsprechenden Vorschriften bestehen bereits und können sofort angewendet werden, sofern die Initiative abgelehnt wird.
 
Die FDP Frauen St.Gallen legen Wert darauf, in einem modernen Rechtsstaat zu leben und alle ihre Mitbürger fair und konsequent zu behandeln.
 
   

 

Veranstaltung FDP Frauen Schweiz

Einladung: Generalversammlung FDP Frauen Schweiz

Die diesjährige Generalversammlung wird begleitet von einer Diskussionsrunde zum Thema „Die Freiheit der Frau“ und einer Führung durch den Campus von Novartis. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 
 

Veranstaltungsdaten

Datum: Samstag, 12. März 2016
Zeit: 9.15 – 12.15 Uhr
Ort: Novartis Campus, Basel
Anmeldung: bis 7. März 2016 an esseiva@fdp.ch
 

Anfahrtskarte

 

Hauptverammlung 2015

Vor dem offiziellen Teil der Hauptversammlung 2015 der FDP Frauen Kanton St.Gallen, durften die Mitglieder an einer Führung durch die Forster Rohner AG in St.Gallen teilnehmen. Danach wurde die Hauptversammlung im August in der Innenstadt abgehalten mit anschliessendem Essen und Beisammensein. 

Führung durch die Forster Rohner AG 
(Text: Jennifer Deuel)

Das Rahmenprogramm der Hauptversammlung der FDP Frauen des Kantons St. Gallen vom 25. November 2015 fand bei der Forster Rohner AG in St. Gallen statt. Wer etwas zu früh da war, blätterte in den edlen Prospekten der Firma und staunte über die Vielfalt der fantastischen Stickereikreationen, die von den weltweit bekanntesten Modeschöpfern zu extravaganten Roben verarbeitet werden. Beim Eingang der Firma fällt ein mit LED-Leuchten versehenes schwarzes Abendkleid auf und zieht die Aufmerksamkeit der Besucherinnen magisch an. Der Rundgang durch die Fabrikationshallen führt uns zu Stickerinnen, welche Fehler ausbessern, die uns kaum ins Auge fallen. Weitere Stickerinnen nähen Blüten und Blätter auf edelste maschinell hergestellte Guipurestickereien. Aufmerksam schauen wir dem jungen technischen Designer zu, wie er komplexe Muster auf dem Computer kreiert und einfärbt. Diese werden programmiert und auf meterlange Stoffbahnen im Sticksaal umgesetzt. An mehreren computergesteuerten riesigen Stickapparaten werden Meter um Meter Stoff bestickt, um bald an berühmte Modeschöpfer geliefert zu werden. Im umfassenden Archiv der Firma lagern tausende Stoff- und Designmuster aus vier Generationen. Es ist das Herz und wertvollste der Firma und dient als Quelle der Inspiration für Designer und Modeschöpfer. Erika Forster erklärt, wie wichtig es ist, in die Forschung zu investieren. Nur auf Stickereien für die Modebranche zu setzen ist zu kurzsichtig. Seit Jahren wird an einem Hemd getüftelt, das mittels EKG die Herzfrequenz eines Patienten aufzeichnen kann. Ein weiteres Beispiel der Innovation wird beim Eingang der Firma präsentiert, das leuchtende schwarze Abendkleid, einfach Spitze!

Hauptversammlung und Ausklang im August
 
Nach den zahlreichen Eindrücken während der Führung wurde der offizielle Teil der Hauptversamlung im August in der Innenstadt St.Gallen abgehalten. Die Präsidentin, Elisabeth Zwicky Mosimann, führte zügig und gekonnt durch den Abend. In der allgemeinen Umfrage war Platz für Anregungen und Diskussionen, der auch genutzt wurde. Danach liessen die Teilnehmenden den Abend beim gemeinsamen Essen und weiteren anregenden Gesprächen ausklingen. Alles in allem ein sehr gelungener Anlass. 
 
Impressionen 

Einladung Vereinsversammlung 2015

Wie laden Sie herzlich zu unserer Vereinsversammlung am 26. November 2015 ein. Wir werden gemeinsam die Forster Rohner AG besichtigen und im Anschluss im Altstadtlokal August unsere Vereinsversammlung durchführen. 
 
Besichtigung
Wann: 26. November 2015 um 16:30 Uhr
Wo: Forster Rohner AG, Flurhofstrasse 150, 9006 St.Gallen
 
Versammlung & Nachtessen
Wann: 26.November 2015 um 19:00 Uhr
Wo: Restaurant August, Augustinergasse 31, 9004 St.Gallen 
 
Das anschliessende Nachtessen ist für Selbstzahlerinnen, dafür bitten wir um Anmeldung.
Weitere Details dazu und zum Ablauf finden Sie in unserer offiziellen Einladung zur Vereinsversammlung 2015
 
Wir freuen uns auf Ihr kommen. 

Eine Partei-durchmischte Frauenliste für den Nationalrat

Quelle: Sarganserländer 26.08.2015 / Heidy Beyeler

Das politische Frauennetzwerk Sarganserland pfs hatte zu einem Brunch eingeladen, an dem alle Nationalratskandidatinnen des Kantons St. Gallen Gelegenheit hatten, sich und ihre politische Motivation vorzustellen. Gekommen sind elf engagierte Frauen aus sechs Parteien: drei Grüne, drei FDP, zwei GLP und je eine SP, CVP und Umweltfreisinnige (siehe Artikel unten).

Die Argumente der Kandidatinnen, die zum Teil recht unterschiedlich strukturierten Parteien angehören, waren erfrischend und weckten – mit Blick in die Zukunft – Zuversicht. Vonseiten der anwesenden Kandidatinnen gab es keine parteipolitischen Parolen. Aufgrund ihrer beruflichen und sozialen Erfahrungen war klar zu spüren, bei welchen Themen sich die Frauen engagieren wollen.

Von Familie bis Asylpolitik

Am Schluss der Veranstaltung blieb da und dort der Eindruck haften, dass mehr Frauen ins Parlament gewählt gehörten. Die elf anwesenden Nationalratskandidatinnen sprachen sich mehrheitlich für Themen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gesundheit und Alter sowie für erneuerbare Energie, Gleichberechtigung, Bildung und Asylpolitik aus. Grossmehrheitlich haben die Kandidatinnen bereits ein oder mehr politische Ämter inne und wollen den Weg nach Bern wagen.

Effizient, gut strukturiert und ohne Bevorzugung moderierte Edith Kohler, pfs-Vorstandsmitglied, Pfäfers, auf charmante Art den Teil der persönlichen Vorstellung jeder einzelnen Kandidatin. Obwohl alle weiblichen Nationalratskandidatinnen aus dem Kanton zu diesem Anlass in Flums eingeladen waren, waren es schliesslich nur gerade elf Frauen, die den Weg ins Sarganserland fanden.

Edith Kohler meinte, sie bedaure, dass sich für die bevorstehenden Wahlen weniger Nationalratskandidatinnen zur Verfügung stellen als vor vier Jahren. «Gesamtschweizerisch sind es 32 Prozent Frauen. Das ist weniger als vor vier Jahren. Bei uns im Sarganserland ist man noch viel bescheidener unterwegs. Ganz lang hat es nur nach Männerkandidaturen ausgesehen. Kurzfristig hat es sich ergeben, dass immerhin drei ganz mutige Frauen doch noch auf den Listen zu finden sind.»

Artikel inkl. Foto als PDF: ePaper vom 26.08.2015